Sie hat einmal den mächtigsten Energiekonzern Amerikas zu Fall gebracht – mit kariertem Minikleid, hartnäckigen Fragen und dem Zorn einer Frau, die nicht locker lässt. Jetzt ist Erin Brockovich wieder da. Und diesmal kämpft sie auf mehreren Fronten gleichzeitig: gegen die Trump-Regierung, die den US-Umweltschutz systematisch abbaut, gegen die PFAS-„Ewigkeitschemikalien“, die in Amerikas Trinkwasser sickern – und gegen das neueste Schreckgespenst: den unkontrollierten Boom der KI-Rechenzentren, die Wasser fressen wie ganze Kleinstädte. Im Sommer 2026 ist Erin Brockovich wieder lauter denn je.
Steckbrief: Wer ist Erin Brockovich?
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Vollständiger Name | Erin Brockovich, geborene Pattee |
| Geboren | 22. Juni 1960 |
| Beruf | Umweltaktivistin, Verbraucherschützerin, Rechtsberaterin, Autorin |
| Bekannt durch | Fall PG&E / Hinkley, Kalifornien (1993–1996); Oscar-Film (2000) mit Julia Roberts |
| Kinder | Drei: Matthew und Katie (mit Shawn Brown), Elizabeth (mit Steven Brockovich) |
| Wohnort | Agoura Hills, Kalifornien |
| Aktuelle Kampagnen | Trump-EPA-Kritik, PFAS-„Ewigkeitschemikalien“, KI-Rechenzentren |
| Eigenes Medium | The Brockovich Report (Substack) |
Der Ursprung einer Legende: Hinkley, Kalifornien 1993
Wer Erin Brockovich verstehen will, muss zurück ins Jahr 1993 gehen. Die alleinerziehende Mutter von drei Kindern ohne Rechtsabschluss nimmt einen Job als Aktenverwalterin in einer kleinen Anwaltskanzlei in Thousand Oaks, Kalifornien an. Bei der Bearbeitung scheinbar harmloser Immobilienakten stößt sie auf medizinische Unterlagen – und beginnt zu fragen.
Was sie aufdeckt: Der Energieriese Pacific Gas & Electric Company (PG&E) hatte das Grundwasser in der Kleinstadt Hinkley, Kalifornien, mit giftigen Substanzen verseucht. Der Übeltäter: sechswertiges Chrom (Chromat-VI), eine hochgiftige Industriechemikalie, die aus einer Kompressorstation des Konzerns ins Erdreich gesickert war. Die Bewohner von Hinkley tranken das vergiftete Wasser – jahrelang. Die Folgen: Krebs, Fehlgeburten, Organschäden.
Der Fall wurde 1996 mit einem Vergleich über 333 Millionen US-Dollar abgeschlossen – zum damaligen Zeitpunkt die höchste Summe, die jemals in einem direkten Zivilprozess in der Geschichte der Vereinigten Staaten gezahlt worden war. Brockovich selbst erhielt 2,5 Millionen Dollar.
Der Hollywoodfilm „Erin Brockovich“ aus dem Jahr 2000 mit Julia Roberts in der Titelrolle machte die Geschichte weltberühmt – und Erin Brockovich zur Symbolfigur des Kampfes der einfachen Menschen gegen die Macht der Konzerne.
Warum sie jetzt zurück ist: Trump, DOGE und der Kahlschlag beim Umweltschutz
Erin Brockovich hat nie wirklich aufgehört zu kämpfen. Aber seit Donald Trumps zweiter Amtsübernahme im Januar 2025 ist ihr Ton schärfer geworden, ihre Botschaft dringlicher – und ihr Publikum größer.
Was Trump mit dem US-Umweltschutz macht
Die Trump-Regierung ist dabei, die EPA zu demontieren und grundlegende Umweltgesetze, Vorschriften und Urteile zu untergraben. Was das in der Praxis bedeutet, ist erschreckend konkret:
Bei der EPA hat es einen Exodus von Mitarbeitern gegeben, einen Einfrierungsstopp der Mittelverteilung – einschließlich bereits vom Kongress genehmigter Mittel – sowie die Entlassung wissenschaftlicher Beratungsgremien und die Entfernung von Verweisen auf den Klimawandel von der Website der Behörde.
Maßnahmen von DOGe haben zur Ankündigung von mehr als 280.000 Entlassungen von Bundesbediensteten und Auftragnehmern in den letzten zwei Monaten geführt. Im Gegenzug hat Earthjustice einen Antrag nach dem Freedom of Information Act gestellt, in dem die EPA aufgefordert wird, ihre Kommunikation mit DOGE über die jüngsten Entlassungen offenzulegen.
Die Vollstreckung gegen Umweltverschmutzer in den Vereinigten Staaten ist im ersten Jahr von Präsident Donald Trumps zweiter Amtszeit drastisch eingebrochen, ein weitaus größerer Rückgang als im gleichen Zeitraum seiner ersten Amtszeit.
Trump hat außerdem angeordnet, die sogenannte „Endangerment Finding“ der EPA von 2009 zu überprüfen – die wissenschaftliche Grundlage, auf der die Behörde überhaupt befugt ist, Treibhausgase als Gesundheitsgefahr einzustufen und zu regulieren. Umweltrechtler bezeichnen diesen Schritt als Angriff auf die Grundlagen des modernen US-Umweltrechts.
Brockovichs Warnung vor der Wahl – und was danach kam
Am 30. Juli 2024 erschien in der Meinungsrubrik der New York Times ein Gastkommentar von Brockovich mit dem Titel „What’s at Stake in November“. Darin warnte sie, dass die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA im Fall Loper Bright Enterprises v. Raimondo „die Fähigkeit der Regulierungsbehörden schwächt, ihre Arbeit zum Schutz der öffentlichen Gesundheit vor Problemen wie per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen zu erfüllen“ und damit die Tür für Unternehmen öffne, die langjährigen EPA-Regulierungen anzufechten. Der Text schloss mit Brockovichs Meinung, dass wenn Donald Trump die Präsidentschaftswahl 2024 gewinne, „die Gesundheit der Amerikaner gefährdet sein wird“.
Trump gewann. Und Brockovich kämpft.
Front Nummer 1: PFAS – Die „Ewigkeitschemikalien“ in Amerikas Trinkwasser
Seit Jahren ist der Kampf gegen sogenannte PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) einer der zentralen Schwerpunkte von Brockovichs Arbeit – und einer, bei dem die Trump-Regierung direkt als Gegner erscheint.
PFAS sind synthetische Chemikalien, die in Feuerlöschmitteln, Antihaftbeschichtungen, wasserabweisenden Textilien und unzähligen Industrieprozessen eingesetzt werden. Sie bauen sich in der Natur kaum ab – daher der Name „Ewigkeitschemikalien“ – und reichern sich im menschlichen Körper an. Diese Chemikalien wurden mit Fruchtbarkeitsproblemen und einigen Krebsarten in Verbindung gebracht.
Eine Studie aus dem Jahr 2025 fand heraus, dass PFAS im Trinkwasser in den USA für bis zu 6.800 Krebsfälle pro Jahr verantwortlich ist.
Was die Trump-Regierung tut: Die EPA schwächte im Mai 2025 die PFAS-Trinkwasserstandards ab. Die Wasserabteilung von Philadelphia hatte einen 2-Milliarden-Dollar-Plan zur Einhaltung der Biden-Ära-Trinkwasserstandards für PFAS aufgestellt – Standards, die der American Chemistry Council gleichzeitig beim der Trump-Regierung lobbyiert hatte, zurückzudrehen. Der ACC gewann.
Für Brockovich ist das ein Verrat an den einfachsten Prinzipien des Verbraucherschutzes. In ihrem Substack-Newsletter „The Brockovich Report“ schreibt sie regelmäßig über die PFAS-Krise und die Netzwerke aus Industrie-Lobbyisten und Regierungsbeamten, die Schutzregeln aufweichen.
Front Nummer 2: KI-Rechenzentren – Der neue Fabrikschlot
Im Frühjahr 2026 eröffnete Brockovich eine weitere Front – und diesmal trifft sie einen Nerv, der weit über die klassische Umweltbewegung hinausgeht. Im Frühjahr 2026 begann Brockovich, die aggressive Expansion der KI-Rechenzentren zu beobachten und die landesweit wachsende Opposition dagegen zu dokumentieren. Sie startete ein gemeinsames Projekt zur Kartierung von Rechenzentren – geplante, im Bau befindliche und bereits in Betrieb.
Die interaktive Karte: brockovichdatacenter.com
Am 27. April 2026 kündigte Brockovich auf ihrem verifizierten Facebook-Account und auf Substack das Projekt an. Die Initiative zielt darauf ab, „sicherzustellen, dass die Infrastruktur, die KI antreibt, nicht auf Kosten der Menschen geht, die in der Nähe leben“.
Die Resonanz war überwältigend: Brockovich startete die Plattform Ende Mai 2026, und die Einsendungen flossen fast sofort ein. Bis zum 2. Juni hatte die Karte etwas mehr als 3.000 Meldungen erfasst. Bis zum folgenden Dienstag waren weitere 2.000 hinzugekommen, womit die Gesamtzahl die 5.000-Marke überschritt.
„Wenn Rechenzentren für die Allgemeinheit so gut sind, warum werden sie dann im Geheimen gebaut?“, fragt Brockovich.
Was die Anwohner berichten
Menschen schreiben ihr: „Wir werden 24/7 wahnsinnig“, „Es muss aufhören“, „Es summt, es zischt, es brummt.“ Sie sagt: „Das sind Generatoren. Es sind erhöhte Stromrechnungen. Es sind Stromausfälle.“
Die am häufigsten gemeldeten Probleme betreffen Stromverbrauch, Wassernutzung für die Kühlung, Lärmbelästigung, Belastung der lokalen Infrastruktur, Elektronikschrott durch Hardware-Erneuerung und Anfälligkeit für Naturkatastrophen oder geopolitische Störungen.
Die erschreckenden Zahlen hinter dem KI-Boom
Die Dimensionen sind gigantisch: Im Jahr 2024 verbrauchten Rechenzentren mehr als 4 Prozent des gesamten US-Stromverbrauchs, und es wird geschätzt, dass dieser Anteil bis 2030 auf über 9 Prozent steigen wird.
Große Rechenzentren können bis zu 5 Millionen Gallonen Wasser pro Tag verbrauchen, was dem Wasserverbrauch einer Stadt mit 10.000 bis 50.000 Einwohnern entspricht. US-Rechenzentren verbrauchen gemeinsam fast 450 Millionen Gallonen Wasser täglich und mehr als 160 Milliarden Gallonen jährlich.
Ein Rechenzentrum in Fayette County, Georgia, wurde kürzlich dabei ertappt, heimlich 29 Millionen Gallonen Wasser durch zwei Wasseranschlüsse abzuzapfen, von denen der County nichts wusste. Dies kam erst ans Licht, als die Anwohner in der Umgebung abnormal niedrigen Wasserdruck in ihren Häusern feststellten.
PFAS und KI: Der Teufelskreis
Hier verbinden sich die beiden großen Kämpfe von Brockovich auf erschreckende Weise: Rechenzentren sind auch bedeutende Quellen von PFAS durch ihre Brandschutzsysteme und durch die enorme Menge an Halbleitern, die sie verschleißen, während die Branche daran arbeitet, schnellere Chips zu bauen. Diese weggeworfenen Chips, voller PFAS, landen oft auf Deponien. Die Kontaminationskette verläuft von der Herstellung über den Betrieb bis zur Entsorgung, und auf jeder Stufe sind die Gemeinschaften in der Nähe dieser Einrichtungen gefährdet.
Im September 2025 kündigte die US-EPA Pläne an, den Prüfprozess für in Rechenzentren verwendete Chemikalien zu beschleunigen, mit dem ausdrücklichen Ziel, die USA zur „KI-Hauptstadt der Welt“ zu machen.
Diese Bedürfnisse seien so wichtig, dass die Trump-Regierung die PFAS-Regulierung lockern wolle, um den Bau von Rechenzentren zu erleichtern.
Breite gesellschaftliche Unterstützung – auch über Parteigrenzen hinweg
Eine im März durchgeführte Gallup-Umfrage ergab, dass 7 von 10 Amerikanern den Bau eines KI-Rechenzentrums in ihrer Nachbarschaft ablehnen, darunter 48 Prozent, die sagten, sie seien stark dagegen.
Brockovich betont, dass der Widerstand gegen Rechenzentren parteiübergreifend ist. Ihr Ansatz konzentriert sich darauf, Klagen von unten aufzubauen, anstatt sofortige politische Veränderungen von oben zu fordern. Zunächst würde sie zu den Kommunalbehörden gehen und sagen: „Ich möchte einen Umweltverträglichkeitsbericht sehen.“
Front Nummer 3: Februar 2026 – Kampf gegen das Versenken der SS United States
Im Februar 2026 sprach sich Brockovich gegen die geplante Versenkung des Dampfschiffs SS United States im Golf von Mexiko aus und verwies auf die starke Präsenz von Zinkchromat und sechswertigem Chrom auf dem Schiff. Giftiger Stoff, der das Meereswasser verseuchen würde – für Brockovich ein weiteres Beispiel dafür, wie Industrie und Regierung bereit sind, Umweltschäden in Kauf zu nehmen.
Die Strategie: Klagen von unten, nicht Bitten nach oben
Was Erin Brockovich von vielen anderen Aktivistinnen unterscheidet, ist nicht ihr Zorn – den haben viele. Es ist ihre Methode.
Brockovichs unmittelbares Ziel ist es, fallweise Moratorien für Rechenzentrum-Genehmigungen zu erwirken. Sie betont, dass der Widerstand gegen Rechenzentren parteiübergreifend ist. Ihr Ansatz konzentriert sich auf den Aufbau von Klagen von unten, nicht auf die sofortige Suche nach politischen Veränderungen von oben.
Das ist das Hinkley-Modell: nicht ein großer politischer Kampf, sondern tausende kleine, konkrete Fälle, die zusammen eine erdrückende Beweislast ergeben. Dokumentieren, kartieren, klagen.
Sie weiß aus ihrer Arbeit im Kampf gegen PFAS, dass ein Regierungswechsel einen enormen Unterschied für den Erfolg dieser Kampagnen machen kann. In den letzten Tagen von Joe Bidens Präsidentschaft wurde eine Aufräumaktion des Pentagons angekündigt. Dieser Plan wurde jedoch von Donald Trumps Verteidigungsministerium still und leise verzögert: In einigen Bereichen wird er erst 2039 beginnen.
Was Trump antwortet – und was das bedeutet
Die Trump-Regierung hat den beschleunigten Ausbau von Rechenzentren als unerlässlich bezeichnet, um die Vereinigten Staaten im KI-Rennen gegenüber China an der Spitze zu halten.
Der Widerstand ist so groß, dass auch die Börsen davon Notiz nehmen. Es geht um Billiardeninvestitionen – und natürlich um den technologischen Vorsprung. Vorwürfe, die Proteste seien auf Anregung von „ausländischen Organisationen“ oder direkt mit chinesischer Finanzierung zustande gekommen, gibt es ebenfalls.
Brockovich lässt sich davon nicht beirren. Auf ihrer Website schreibt sie: Ich beobachte, wie IHR, die Gemeinschaften, aufsteht und Eure Stimme erhebt. In den berühmten Worten von Mark Twain … ‚Das Geheimnis des Vorankommens ist der Anfang‘ – also los geht’s!“
Was auf dem Spiel steht – und warum das auch Europa betrifft
Der Kampf, den Erin Brockovich in den USA führt, ist kein rein amerikanisches Thema. Auch Europa erlebt einen massiven Boom bei KI-Rechenzentren – und auch hier gibt es Debatten über Wasserverbrauch, Energiehunger und fehlende Transparenz bei Genehmigungsverfahren. Die Frage, die Brockovich stellt, gilt überall: Wer bezahlt den Preis für den KI-Fortschritt? Und wer entscheidet das?
Der Unterschied zu Europa liegt bislang in der Regulierung: Die EU verfügt mit dem AI Act und der PFAS-Regulierungsstrategie über schärfere Leitplanken als die USA unter Trump. Ob das reicht, ist eine andere Frage.
Fazit: Eine Frau, die nicht aufhört
Erin Brockovich ist 65 Jahre alt, kämpft an drei Fronten gleichzeitig und zeigt keine Anzeichen, langsamer zu werden. Was sie antreibt, hat sich seit Hinkley nicht verändert: die Überzeugung, dass Konzerne und Regierungen die Gesundheit der Menschen opfern – für Profit, für Effizienz, für Wachstum – und dass das nur dann aufhört, wenn jemand hartnäckig genug fragt, dokumentiert, klagt.
Sie lächelt. All das mag stimmen – aber selbst wenn dies ihre letzte Kampagne ist, wird sie nicht gehen, bis es vorbei ist. Sie kann das schlagen – sie kann es nur nicht alleine schlagen.
Das klingt nach dem Ende. Aber bei Erin Brockovich ist das meistens der Anfang.
Häufige Fragen (FAQ)
Wer ist Erin Brockovich?
Erin Brockovich ist eine US-amerikanische Umweltaktivistin und Verbraucherschützerin, bekannt durch den Kampf gegen den Energiekonzern PG&E in Hinkley, Kalifornien (1993–1996). Der gleichnamige Oscar-Film aus dem Jahr 2000 mit Julia Roberts machte sie weltweit bekannt.
Wofür kämpft Erin Brockovich 2025/2026?
Auf drei Fronten gleichzeitig: gegen den Abbau des US-Umweltschutzes unter Trump, gegen PFAS-„Ewigkeitschemikalien“ im Trinkwasser, und gegen den unkontrollierten Boom von KI-Rechenzentren, die massiv Wasser und Strom verbrauchen.
Was ist brockovichdatacenter.com?
Eine im April 2026 von Brockovich gestartete interaktive Karte, auf der Bürgerinnen und Bürger aus ganz Amerika Beschwerden über bestehende, im Bau befindliche oder geplante KI-Rechenzentren in ihrer Nachbarschaft melden können. Binnen Wochen gingen über 5.000 Berichte ein.
Was hat Trump mit der US-Umweltbehörde EPA gemacht?
Die Trump-Regierung hat seit Januar 2025 Hunderte von EPA-Mitarbeitern entlassen, Umweltfördermittel eingefroren, wissenschaftliche Beratungsgremien aufgelöst und PFAS-Trinkwasserstandards abgeschwächt.
Was sind PFAS?
PFAS sind per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, auch „Ewigkeitschemikalien“ genannt. Sie kommen in Industrie, Feuerlöschmitteln, Antihaftbeschichtungen und Halbleitern vor, bauen sich kaum ab und sind mit Krebs und Fruchtbarkeitsproblemen verbunden.
Wie kämpft Erin Brockovich gegen Trump?
Nicht durch direkte politische Konfrontation, sondern durch das Aufbauen von Beweislagen: Bürgerbeschwerden sammeln, Fälle dokumentieren, Klagen von unten organisieren. Das ist dieselbe Methode, die schon in Hinkley gewirkt hat.





